Das sind wir

Das Institut für Mittelstand und Unternehmensentwicklung der Hochschule Ansbach (IMEA) bietet passgenaue Unterstützung für Unternehmen in Westmittelfranken. Unser Angebot ist dabei unabhängig, lösungsoffen und ganzheitlich.

Die Mitarbeiter unseres Servicebüros stehen Ihnen als Ansprechpartner bereit und informieren Sie zu passenden Leistungen der Hochschule Ansbach. Dazu zählen neben Veranstaltungen insbesondere Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen. Wir beraten Sie außerdem zu Möglichkeiten der öffentlichen Förderung und tragen Fragen und Probleme des Mittelstands an die Hochschule, sodass diese passende Angebote schaffen kann.

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Gründung IMEA

Servicebüro und Ansprechpartner

Das IMEA-Servicebüro steht Unternehmen als Ansprechpartner bereit. Unsere Mitarbeiter informieren sie zu passenden Leistungen der Hochschule Ansbach und beantworten ihre Fragen.

Veranstaltungen und Networking

Das IMEA organisiert diverse Veranstaltungen zu aktuellen Themen des Mittelstands. Dabei bringen wir Sie mit erfahrenen Experten aus Wissenschaft und Praxis ins Gespräch.

Kooperation und Förderprojekte

Das IMEA unterstützt Unternehmen und Professoren dabei, Kooperationen zu planen und durchzuführen. Außerdem berät es zu Möglichkeiten der öffentlichen Förderung.

Identifizieren offener Fragen

Das IMEA befragt Unternehmen, bei welchen zukunftsgerichteten Aufgaben sie Unterstützung benötigen. Es trägt diese Fragen in die Hochschule mit dem Ziel, passende Angebote zu schaffen.

Zusammenarbeiten – aber wie?

Es gibt viele Arten der Zusammenarbeit mit der Hochschule Ansbach. Gerne vermittelt das IMEA unternehmensbezogene Abschlussarbeiten, Kooperationen und vieles mehr. Einen Überblick gibt unser Animationsfilm:

Kompetenzen

Studierende und Professoren der Hochschule Ansbach haben schon oft erfolgreich mit Firmen kooperiert – beispielsweise im Rahmen von Studien- oder Abschlussarbeiten. Unsere drei Fachgebiete dabei sind Technik, Wirtschaft und Medien:

Technik

Wirtschaft

Medien

Technologische Kompetenz

Die Fakultät der Ingenieurwissenschaften bietet nicht nur kompetentes Personal, sondern auch hochwertig ausgestattete Labore. Dort arbeiten Studierende, Professoren und Mitarbeiter an Fragestellungen aus dem wissenschaftlich-technischen Bereich: zum Beispiel entwickeln und verbessern sie Produkte oder arbeiten an aktuellen Themen wie Energieeffizienz, Kunststofftechnik, Wertschöpfungsmanagement und industrielle Digitalisierung.

Die beiden Kunststoffverarbeiter Verpa und RF-Plast aus Gunzenhausen forschten zusammen mit Masterstudentin Nathalie Stefani zwischen Herbst 2014 und Sommer 2016 an antimikrobiellen Oberflächen für Frischfleischverpackungen. Entwicklungsleiter Olaf Hegen von Verpa erzählt im Video, inwiefern seine Firma von der Kooperation profitieren konnte.

Betriebliche Prozesse

Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt nicht zuletzt von effizienten Geschäfts- und Produktionsprozessen ab. Die Hochschule unterstützt Ihr Unternehmen beispielsweise darin, Systeme für Qualitäts- und Innovationsmanagement zu entwickeln. Außerdem stehen wir Ihnen bei den Themen Wissenssicherung, Strategie und Geschäftsentwicklung, Innovationsmanagement, und Personalentwicklung zur Seite.

Studierende des Schwerpunkts „Management im Mittelstand“ des Studiengangs Betriebswirtschaft analysierten im Jahr 2015 die Wirkung der Marke Landwehr Bräu. Vertriebschef Markus Schoch erläutert im Video, welche Veränderungen das für die Firma Landwehr Bräu brachte.

IT- und Medienkompetenz

Gerade in kleineren Unternehmen fehlt oft das Know-How, die vielfältigen und immer neuen Möglichkeiten der Medien erfolgreich zu nutzen. Als eine der wichtigsten bayerischen Ausbildungsstätten im medialen Bereich, unterstützt Sie die Hochschule Ansbach mit Angeboten im Rahmen der Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Multimedia und Kommunikation sowie Ressortjournalismus.

Im Sommer 2016 arbeitete Medienstudentin Kerstin Lunzner an ihrer Bachelorarbeit für den Nürnberger Tiergarten. Mehrere Filme, Bilder und Grafiken sollten den Besuchern die Abläufe in der Delfinlagune näherbringen. Zusammen mit ihrem Auftraggeber Dr. Lorenzo von Fersen gibt sie einen Einblick in den Entstehungsprozess.

Zufriedene Partner

Die Hochschule Ansbach kooperiert oft und gerne mit regionalen Unternehmen. Dadurch ist ein großes Netzwerk aus Partnern entstanden. Einige Firmen schätzen die Kompetenzen der Hochschule bereits seit vielen Jahren. Im Folgenden berichten unsere Partner von diversen Erfahrungen mit der Hochschule Ansbach:

  • „Wir hatten einige Prüfaufträge an der Hochschule und haben von der Ausstattung auf jeden Fall sehr profitiert. Ein sehr gut ausgebildetes Personal hat die Messaufträge sehr gut und sehr, sehr schnell ausgeführt. Das waren Charakterisierungen von Kunststoffen und Oberflächen, wo die Hochschule Ansbach ja ihr Renommee hat. Wir wissen um die Kompetenzen und greifen da gerne wieder darauf zurück.“

    Patrick Linsenbühler
    Patrick Linsenbühler CG Tec GmbH, Leiter der Entwicklungsabteilung
  • „Wir als kleine Firma haben an der Hochschule Ansbach Zugriff auf Equipment, das sich für uns nicht rechnen würde. Bei solchen Projekten sind in der Regel auch andere Firmen beteiligt, sodass wir einen regen Erfahrungsaustausch haben. Damit sind wir immer am Puls der Zeit, was neue Entwicklungen und Technologien anbelangt. Der Vorteil ist auch, dass wir am Campus präsent sind, was besonders für die Nachwuchsgewinnung wichtig ist. “

    Christoph Schuster
    Christoph Schuster RF-Plast GmbH, Projektmanager im Bereich Forschung und Entwicklung
  • „Die Absolventen der Hochschule Ansbach, insbesondere natürlich unsere dual Studierenden, übernehmen wir sehr gerne. Aufgrund der guten Ausbildung erleben wir da eine hohe fachliche Kompetenz und ein sehr, sehr großes Engagement. Das kommt uns dann bei der Besetzung von Stellen für Nachwuchsführungskräfte, aber auch im Fachbereich entgegen. Da können wir unseren Bedarf sehr qualifiziert decken.“

    Martin Reiner
    Martin Reiner VR Bank Mittelfranken West eG, Bereichsleiter Personal
  • „Ich bin mit der Hochschule praktisch von der ersten Stunde an verbunden und wir haben schon immer eng zusammengearbeitet. Jetzt hat es aber zum ersten Mal geklappt, dass wir mit Studierenden direkt kooperiert haben. Mit ihnen haben wir analysiert, wie der Verbraucher im Raum Ansbach über unsere Produkte denkt. Das Resultat war ganz ordentlich und das wird mit Sicherheit nicht die letzte Kooperation gewesen sein.“

    Gerhard Ilgenfritz
    Gerhard Ilgenfritz Landwehr-Bräu, Geschäftsführer
  • „Mit der Hochschule Ansbach haben wir bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt. Die Hochschule unterstützt uns im Bereich der Entwicklung und Bauteilanalyse. Die positiven Erfahrungen sind vor allem auf die räumliche Nähe und die gute Kommunikation zurückzuführen. In kürzester Zeit bekommen wir sehr gute Ergebnisse geliefert, darum freuen wir uns auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit.“

    Philipp Popp
    Philipp Popp Oechsler AG, Leitung Anwendungstechnik
  • „Wir kooperieren schon lange mit dem Ingenieursstudiengang. Die Analysen fördern, dass wir in der Fertigung Fehler vermeiden können. Das führt natürlich zu besserer Rentabilität und einem stabilen Wachstum in unserer Firma. Außerdem schicken wir immer wieder Leute zu Weiterbildungen an das CETPM, das ja eine Tochter der Hochschule ist. Im Bereich der Rüstzeitoptimierung wollen wir künftig auch noch mehr zusammenarbeiten.“

    Roland Furtmayr
    Roland Furtmayr KTW GmbH, Geschäftsführer
  • „Eine Vernetzung mit der HS ist uns sehr wichtig, weil wir so mit jungen Leuten einfach in Kontakt kommen. Zudem ist es so, dass in gewissen Bereichen – Multimedia beispielsweise - immer mal wieder Neuigkeiten an uns herangetragen werden, die sich einfach ändern in der Welt. Und es ist schon wichtig, dass wir da up-to-date sind und immer mal wieder informiert werden über gewisse Dinge.“

    Markus Schoch
    Markus Schoch Landwehr-Bräu, Vertrieb

Hochschule Ansbach – Wissenschaft und Praxisnähe

Rund 3100 Studierende in über 20 Studiengängen – das Ansbacher Ausbildungsspektrum ist weit gefächert: Bachelor oder Master, Halb- oder Vollzeit, dual oder berufsbegleitend. Für jeden gibt es eine passende Möglichkeit. Mittlerweile lernen die wissbegierigen jungen Menschen auch in Herrieden, Feuchtwangen, Rothenburg und Weißenburg. Bei aller Vielfalt haben die Studiengänge dennoch eines gemeinsam: den Praxisbezug. Hier finden Sie ein paar anschauliche Beispiele aus dem Studienalltag. Wenn Sie mehr Informationen zum gesamten Studienangebot möchten, besuchen Sie doch die Website der Hochschule Ansbach.

Schwerpunkt? Mittelstand!

Ein wahres Unikat des Ansbacher Studienangebots ist der Schwerpunkt „Management im Mittelstand“. Seit dem Wintersemester 2014 können sich Studierende innerhalb des Studiengangs Betriebswirtschaft praxisnah und interdisziplinär für eine Stelle im Mittelstand qualifizieren. Der Schwerpunkt soll auch zu eigenen Firmengründungen oder zur Übernahme eines familiären Betriebs ermutigen. Warum sich der Schwerpunkt sogar als Grundlage für eine Anstellung im Großkonzern eignet, beantwortet das nebenstehende Video.

Die Hochschule in Zahlen

Mit ihrer Ausstattung, ihren Professoren, Mitarbeitern und Studierenden bildet die Hochschule Ansbach unser einzigartiges Potenzial. Neben der Qualität unserer Arbeit wollen wir Sie hier auch auf unsere Quantitäten aufmerksam machen:

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Hochschulgründung
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Studiengänge
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Studierende
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Professuren
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Angestellte
ca. 0 Mio
Gesamtfinanzvolumen 2014
ca. 0 Mio
Drittmitteleinnahmen 2014

Leidenschaft fürs Labor

Masterstudentin Nathalie Stefani hat zwischen Herbst 2014 und Sommer 2016 gemeinsam mit den Kunststoffverarbeitern Verpa und RF-Plast aus Gunzenhausen an antimikrobiellen Oberflächen für Frischfleischverpackungen geforscht. Im Video erzählt sie, wie sie persönlich von der Kooperation profitieren konnte und warum ihr die Zusammenarbeit mit den Firmen so viel Spaß gemacht hat.

Berufsbegleitendes Studium

Weiterbildung ist an der Hochschule Ansbach auch berufsbegleitend möglich. Zwei der Studiengänge finden am Kunststoffcampus Bayern im mittelfränkischen Weißenburg statt: Strategisches Management (SMA) und Angewandte Kunststofftechnik (AKT). Zu den Besonderheiten des berufsbegleitenden Studierens äußert sich Prof. Stefan Slama im Videostatement am Beispiel SMA. Außerdem erzählt AKT-Student Jonas Rauch, warum das berufsbegleitende Studium perfekt zu ihm passt. Zu allen Weiterbildungsangeboten informiert Sie die School of Business and Technology (SBT).

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